Die Verbindung von Ökonomie und Ökologie ist nicht neu. Jeder Unternehmer hat sie längst für sich auch als Kostenfaktor – im positiven wie im negativen Sinne – verinnerlicht. Mittlerweile beschreibt das in diesem Zusammenhang ausdrückende Kunstwort „Neoökologie“ einen gesellschaftspolitischen Trend. Dieser gibt einen Wertewandel zu verstehen, der insbesondere vom Konsumenten und hernach von der Politik zum Prinzip erhoben wurde. Damit erfasst dieser Trend auch Bergbau und Bahntechnik, womit wir beim ganz aktuellen Thema unserer diesjährigen Gemeinschaftskonferenz sind.

Wir wollen verstehen, wie und weshalb „Greening“ uns angeht und untersuchen in zahlreichen Beiträgen die Auswirkungen auf Antriebs- und Speicherkonzepte sowie Rohstoffbereitstellung. Letztendlich sind auch diese dem neuen Trend unterworfen und finden ihren Höhepunkt in der Taxonomie der Europäischen Kommission. Werden Neoökologie und Taxonomie über die Realwirtschaft entscheiden? Werden sie zusammen mit dem Verbraucherverhalten den einheimischen Bergbau und den Ausbau der Bahninfrastruktur begünstigen? Unsere 8. Konferenz „Bergbau trifft Bahntechnik“, wie immer gemeinsam veranstaltet mit unserem Partnernetzwerk GKZ Freiberg e. V., wird hierauf einen Tag lang Antworten geben.

Programm

Gemäß des Tagungsmottos „Die Neo-Ökologie erfasst Bergbau und Bahn“ liegen die Schwerpunkte des Programms wie folgt:

  • Megatrend Neo-Ökologie – Vom Greening der Marktteilnehmer
  • Alternative Antriebs- und Speicherkonzepte auf dem Prüfstand (1) – Batterie
  • Alternative Antriebs- und Speicherkonzepte auf dem Prüfstand (2) – Synthetische Kraftstoffe
  • Alternative Antriebs- und Speicherkonzepte auf dem Prüfstand (3) – Wasserstoff
  • Nachhaltige Bergbauentwicklung & Transportkonzepte

Anmeldung

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung können Sie dem >>> Save-the-Date entnehmen:

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