Wir freuen uns Sie zu einem Gegenbesuch zum Bahntechnologie Campus Havelland (BTC) einladen zu können. Nachdem bereits ein Besuch des BTC beim Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) in Annaberg-Buchholz und vergangenes Jahr eine online Kick-Off Veranstaltung mit Rail.S stattfand, wird es am 08. April 2022 von 11 – 17 Uhr einen Gegenbesuch in der Wustermark, westlich von Berlin, geben.

Der Besuch wird in Kooperation zwischen der Wirtschaftsförderung Sachsen, dem SRCC und Rail.S, sowie dem BTC und dem Berliner-Brandenburger Cluster für Verkehr, Mobilität und Logistik veranstaltet und ist für die Teilnehmer kostenfrei.

Neben der Besichtigung des Geländes des BTC und des TiME Lab des Fraunhofer Heinrich-Hertz Institutes, wird es reichlich Zeit für Gespräche und Networking geben.

Anmeldung

Die Anmeldung für den Gegenbesuch ist auf der Seite der Wirtschaftsförderung Sachsen hier möglich

Agenda

11:00 UhrBegrüßung durch Gastgeber BTC
11:30 UhrGeländebesichtigung, Lernstation
12:30 UhrBesuch der RWS-Halle
13:00 UhrPause (Catering, Networking)
14:00 UhrFahrt zum Fraunhofer HHI
15:00 UhrBesuch des Fraunhofer HHI, TiME Lab
16:45 UhrSchlussworte
17:00 UhrEnde der Veranstaltung

Über den BahnTechnologie Campus Havelland

Der BTC  in Wustermark, westlich von Berlin, ist ein Wissenschafts- und Wirtschafts-Campus auf dem Gelände eines privat geführten Rangierbahnhofs mit ehemaligen Bahnbetriebswerk. Schwerpunktmäßig werden Themen im Bereich des Schienengüterverkehrs behandelt. Vor allem durch den einfachen Zugang zur Schieneninfrastruktur kann der BTC eine optimale Verzahnung von Theorie und Praxis abbilden. So besteht über enge Partnerschaften die Möglichkeit der Nutzung der anliegenden Infrastruktur und der vorhandenen Serviceeinrichtungen. Am BTC Havelland hat sich im Frühjahr 2021 das Netzwerk RAIL-BB gegründet das strategischen Partnerschaften über den Standort hinaus anstrebt. Es bindet Forschungseinrichtungen sowie Teststrecken in räumlicher Nähe zum BTC Havelland mit ein.

Über TiME Lab des Fraunhofer HHI

Im TiME Lab können Schienenverkehrslärm-Simulationen mit Hilfe einer 12 m breiten 180°-Panoramaprojektion und einem auf Wellenfeldsynthese basierenden 3D-Audio-Wiedergabesystem in bisher nicht erreichbarer Qualität realitätsnah wiedergegeben werden. Zusätzlich können auch verschiedene lärmmindernde- oder städtebauliche Maßnahmen in die audiovisuelle Simulation integriert werden. Im Ergebnis befindet sich der Besucher im Zentrum eines virtuellen Raums, beispielsweise unmittelbar an einer noch in Planung befindlichen Neubaustrecke, und kann die zukünftige bauliche und akustische Situation sowie die Effizienz geplanter Lärmminderungsmaßnahmen realitätsnah erfahren.